Weitere Forschungsgebiete sind:

  1. Rabbiner in Wiesbaden
  2. Der Kampf um das preußische Austrittsgesetz und seine Folgen anhand der “Altisraelitischen Gemeinde zu Wiesbaden“, einer der ersten Gemeinden in Preußen, deren Mitglieder aufgrund der neuen Gesetzeslage eine eigene jüdische Gemeinde gründen durften.
  3. Jüdische Alltagsgeschichte am Beispiel einer in der Wiesbadener Region weitverzweigten und einflussreichen Familie des Landjudentums vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges (Privat-Genisa).
  4. Ostjuden im Westend: Aufgrund der Pogrome in Osteuropa (1880 – 1914) flohen rund zweieinhalb Millionen Juden in den Westen; auch in einem Wiesbadener Stadtteil entstand im Zuge dieser Vertreibungen ein ostjüdisches Milieu inmitten des liberalen, jüdischen Bürgertums der Landeshauptstadt.
  5. Jüdische Frauen in der Rhein-Main-Region zwischen Geschäfts- und Familienleben sowie sozialem Engagement. Bereits im Mittelalter als Geldverleiherinnen tätig, waren jüdische Frauen auch im 18. und 19. Jahrhundert als Händlerinnen aktiv. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts engagierten sich zudem eine Reihe jüdischer Frauen im Bereich der Wohltätigkeit und innerhalb der bürgerlichen Frauenbewegung an prominenter Stelle.
  6. Jüdische Friedhöfe in Wiesbaden

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